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Gemeindeleitung
Gemeinschaftspastor Hans Jürgen Schmidt
Jahrgang 1951
verheiratet mit Brigitte
sechs Kinder zwischen 36 und 15, 6 Enkel
Beruf: Maschinenschlosser, Theologiestudium
seit 1987 Gemeindepastor
Mein Lernziel: es geht nicht um mich,- es geht um Gott. |
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Jahrespraktikant Simon Eiermann
Jahrgang: 1989
Ich befinde mich gerade in der Ausbildung zum Gemeindepädagogen (Bachelor of Christian Education am TSC in Basel. Siehe links „St. Chrischona“).
Warum bin ich hier? Der Glaube an Jesus Christus soll mein Leben prägen. Von diesem Jesus, der Menschen verändern kann, will ich etwas weitergeben. Außerdem finde ich es wichtig, dass man den Glauben praktisch-erfahrbar lebt, und deshalb ist es für mich jetzt an der Zeit ein Jahr Praktikum zu machen. So kann ich hier im Gemeindeleben in Oppenheim Erfahrungen sammeln und das im Studium Gelernte umsetzen. |
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Gemeindepädagogin Renate Keller
Jahrgang 1980
Beruf: Gemeindepädagogin (Ausbildung am tsc)
verheiratet mit Steffen, eine kleine Tochter
Wohnort: Oppenheim
Mitglied in der Oppenheimer Stadtmission (MAR) seit 2007 Z. Zt. in Elternzeit
Zu meinen Aufgabengebieten gehört die Förderung und Begleitung der ehrenamtlichen Mitarbeiter;
die Mitgestaltung von Kindergottesdienst, Teenagerkreis und Jugendhauskreis.
Außerdem besondere Projekte und Veranstaltungen wie z.B. Kinderfreizeit; Jugendwochen, Schulungen, ...
Mitglied bin ich,...
weil mir in der Stadtmission die Gestaltung der Kinder- und Jugendarbeit ans Herz gelegt wurde - eine wichtige, spannende und schöne Aufgabe. |
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Ältestenrat
Mitarbeiterrat

Zur Person...[ 1 ] Hans Jürgen Schmidt, Gemeinschaftspastor (s.o.)
[ 2 ] Markus Bender, Vorsitzender Ältestenrat Als Ehemann und Vater von zwei Kindern ist es mir wichtig, dass der Glaube und unser Gemeindeleben etwas für die ganze Familie ist. Jung und Alt sollen hier gemeinsam ein zuhause finden. Es macht mir Freude z.B. mit Kindern zu singen und zu erleben, wie sie Vertrauen in diesen Menschen liebenden Gott gewinnen.
Gott in der Mitte zu haben ist für mich in der Familie, im beruflichen Alltag und der evangelischen Stadtmission sehr wertvoll. Bei allen eigenen Macken, Kanten und Unzulänglichkeiten darf ich wissen, dass Gott mich liebt.
Die Bibel vermittelt uns gute Werte, die eine hilfreiche Richtlinie in dieser oft so orientierungslosen Zeit für uns bieten.
Beruflich bin ich als Berater in einem IT-Dienstleistungsunternehmen im Bankensektor tätig.
[ 3 ] Cees Heres Jg. 1975, Beruf: Feinwerkmechaniker aber momentan als Sachbearbeiter tätig. Verheiratet mit Melanie und zwei Söhne von vier und zwei Jahren. Wir wohnen in Trebur-Geinsheim (Hessen). Mitglied seit 2004, Gemeindeleitung seit 2006. Warum bin ich Mitglied, bzw. in der Verantwortung für die Gemeinde: Bei einer Gemeinde dazu gehören fördert meinen persönlichen Glauben und Jesus ruft dazu auf den Glauben nicht alleine zu erleben. Meine Gaben möchte ich für Gott einsetzen und dort wo ich wohne, arbeite und in die Gemeinde gehe. Für mich etwas ganz normales.
[ 4 ] Simone RohwedderJg. 1971. Ich lebe mit meinem Mann und den 4 Kindern in Dexheim. Die Stadtmission ist mir als Teenager ans Herz gewachsen. Hier habe ich viele Freunde gefunden, viel von Gott gehört und erfahren und hier fühle ich mich als Christ zu Hause.
Auch wenn ich zur Zeit eine kleine Elternzeit in der Mitarbeit eingelegt habe, sind mir die Kinder in der Gemeinde ein grosses Anliegen. Ich wünsche mir, dass unsere Kinder Jesus in ihrem Lebensgepäck dabei haben - egal wohin ihr Lebensweg sie führt!
[ 5 ] Peter Bloch
[ 6 ] Renate Keller, Gemeindepädagogin (s.o.)
[ 7 ] Karl-Heinz Wilhelm Als ältestes und dienstältestes Mitglied im Mitarbeiterrat möchte ich mich denen, die mich noch nicht kennen sollten, hiermit vorstellen. Da ich seit 1981 Leiter der Ev. Landenkirchlichen Gemeinschaft in Nierstein bin, ist es seitdem meine Aufgabe im Bereich der Bibelstundenkreise in Nierstein und im Bezirk der Stadtmission mich im Verkündigungsdienst einzusetzen. Im Mitarbeiterrat sehe ich mich als Bindeglied der älteren Glieder unserer Stadtmissionsarbeit, um ihre Interessen in unserem Leitungsgremium einzubringen. Ich sehe es als meine vordringliche Aufgabe, Gottes Wort weiterzusagen udn gemeindeferne Menschen einzuladen.
[ 8 ] Uwe Zentel Jg. 1970, verheiratet 2 Kinder.Ich bin Mitglied in der Stadtmission Oppenheim, weil ich dort mit Menschen zusammen in einer Gemeinde bin, die mit unserem großen Gott im Alltag rechnen. Nicht nur reden und lesen, sondern auch den Glauben leben und im Alltag sehen wie alltagstauglich der Glaube ist. Ich wollte nicht mehr ohne den Glauben an Jesus Christus sein. Aktiv arbeite ich im Bereich der Hauskreisarbeit mit und freue mich immer wieder, wenn Menschen sich auf eine Kleingruppe einlassen und dort Heimat finden. Ich wünsche den Menschen, dass sie sich auf das Wagnis Glauben einlassen und es einfach mal versuchen, man kann nur gewinnen und versuchen tut nicht weh.
[ ] Thomas Kern Jg. 68, Beruf: Zimmerermeister
Ich lebe,mit meiner Frau Viola und unseren 3 Kindern, seit 1999 in Oppenheim und bin seit 2006 Mitglied in der Stadtmission.
Oppenheim ist für uns zur Heimat geworden und unsere Gemeinde gleichermaßen zur geistigen Heimat. Hier bin ich für alle Dinge die Haus und Hof betreffen zuständig. In der Gemeinschaft praktische Arbeit zu leisten und Gott dabei in der Mitte zu wissen, ist eine Erfahrung die ich hier gemacht habe und eine Wahrheit die immer mehr mein Leben bestimmt.
[ 10 ] Christian Bloch Jg. 1971, habe eine tolle Frau und drei super-wohlerzogene Kinder ;-). Ich bin jetzt schon so lange Mitglied in der StaMi, dass ich mich gar nicht mehr erinnern kann, seit wann. Auf jeden Fall begeistert mich unsere Gemeinde von jeher und ich sehe so viel Potential in ihr, um dieser Welt, in der es immer mehr drunter und drüber geht, sinn- und wervolle Ziele geben zu können. Das ist mit ein Grund, warum ich seit 2004 Mitglied in der Gemeindeleitung bin.
[ 11 ] Günther Pessara Jg. 1960. Ich bin einer aus Gottes großer Familie. Zu dieser einmaligen Familie gehöre ich mit meiner Frau und meinen 4 Kindern schon lange Jahrzehnte. In dieser Gemeinde erlebe ich geistliches Leben, schöpfe Kraft für den Alltag und stelle mich gerne dort zur Verfügung, wo Gott mich gebrauchen kann und will. Die Rolle des Feuerwehrmanns nehme ich gerne in verschiedenen Varianten wahr.
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1. So vieles läuft verkehrt in dieser hoffnungslosen Welt
Der Mensch ist oft beschwert von vielem, was ihn niederhält.
Krankheit, Schmerzen, Leid und Not überfluten unser Herz.
Nur selten tun wir uns noch gut, zeigen himmelwärts.
Ref.: Lasse dich nicht, lass‘ dich nicht vom Bösen überwinden,
sondern überwinde das Böse mit Gutem.
Gott ist Licht. ER verspricht: Wer sucht, der wird finden.
Darum lass durch dich Gottes Licht diese Welt durchfluten.
2. Wie oft hat man schon viel zu heftig reagiert,
oder im falschen Ton den andern lieblos kritisiert.
Eigentlich ist es nicht schwer Gottes Werkzeug hier zu sein.
Der Vater gab sein Bestes her, um uns vom Bösen zu befrei‘n. → Ref.
Bridge: Und wenn du denkst, du bist zu schwach
Vertraue IHM, ER ist die Kraft, die alle Schwachheit trägt.
ER hat gesiegt, ER ist der Herr.
Der Satan flieht, denn ER ist der, der dir zur Seite steht. → Ref.
Gotthard G. Geben
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