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Frauenfrühstück
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Frühstück für Frauen bedeutet:...ein leckeres Frühstücksbuffet
...ein interessantes Referat
...Gespräche mit netten Leuten
...ein Büchertisch mit ausgesuchten Büchern zum Thema
...Kinderprogramm während der Veranstaltung
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Terminänderung bitte beachten...Nächstes Frauenfrühstück am 28. April 2012
mit Beate Zelewske Thema: Was uns Frauen stark macht
Internetseite der Referentin... |
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Themen vergangener Frühstückstreffen
"Nein-sagen ohne Schuldgefühle"
Wie schaffe ich es, zu dem zu stehen, was ich wirklich will?
Wie schaffe ich es, mich nicht von anderen vereinnahmen zu lassen?
...Jesus sagte auch nicht zu allem Ja.
Referentin Claudia Nest (Jg. 1958, verheiratet, zwei erwachsene Kinder)
ist engagiert in der Gemeindeleitung, Gemeinde-Organisation, Gottesdienstleitung, Predigt und Seelsorge. Beruflich betreut sie behinderte Menschen.
Als beziehungsorientierter Mensch hinterfragt Sie gerne allgemein
übliche Gepflogenheiten, eckt öfter an, da sie selten Dinge macht - weil man sie einfach macht oder weil das so üblich ist. Sie probiert öfters Neues aus und scheitert auch schon einmal daran.
Aus dieser Erfahrung berichtet Sie uns zum Thema „Nein – Sagen ohne Schuldgefühle“. In unserer schnellen Zeit ein brisantes Thema für Viele.
Vortrag anhören..... (Die CD kann auch gerne am Büchertisch für 3 € erworben werden!)
Wer bin ich – wenn mich keiner sieht?
„Wir tragen in unserem Leben oft viele „Masken“, dass wir uns manchmal selbst verlieren und ins Fragen kommen.
Wer bin ich? Was ist der Kern meines Seins? Oft lassen wir es zu, dass wir total fremdbestimmt sind. Wie finden wir den Weg heraus?“
Referentin ist Frau Gertrud Fredrich, sie ist verheiratet, hat 3 erwachsene Kinder und 6 Enkelkinder. Sie lebte mit ihrer Familie fast 20 Jahre im Ausland (USA,Mikronesien,Guam). Seit ihrer Rückkehr nach Deutschland an verschiedenen Orten und Gemeinden, jetzt in Lampertheim.
Neben dem Vortrag erwartet Sie wie immer ein Büffet, interessante Gespräche und Kinderbetreuung.
Die Macht der Gedanken
Samstag, 13. November 2010 ab 9:00 Uhr Referentin: Frau Anita Jansen
Anita Jantzen kommt aus Mainz,
ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.
Sie ist eine gefragte Referentin und erfahrene Seelsorgerin. Die Macht der Gedanken – Wir könnten auch sagen: Die geheimnisvolle Macht der Gedanken!
Gedanken besitzen dahingehend Macht, dass sie allem, was Menschen schaffen, vorangehen. Kein Haus, kein Musikstück, kein Geschäftsabschluss ist möglich ohne vorhergehende Gedanken. Ebenso Übervorteilung, Betrug oder Verbrechen. Wir tragen letztlich schon für unsere Gedanken Verantwortung.
Die Macht der Gedanken liegt darin, dass sie zur Verwirklichung hindrängen. Sie sind wie eine Saat, die herauskommt und von alleine aufgeht.
Geheimnisvoll ist die Macht der Gedanken auch deshalb, weil sich die meisten Menschen nicht klar darüber sind, was Gedanken bewirken.
„Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.“
Welche Gedanken bestimmen mein Leben?
Gott kann unser menschliches Denken verändern. Es gibt in unserem Leben die Stimme der Versuchung durch unsere Gedanken.
Es gibt aber auch die Stimme des Gewissens und der Wahrheit.
Bibelstellen dazu: Römer 12, 1-3 |
„Lebe deinen Herzenswunsch – wenn Frauen aufbrechen“
Am Samstag, den 24.April 2010 hat Andrea Juhler über diese Thema referiert.
„Lebe deinen Herzenswunsch – wenn Frauen aufbrechen“
Sind Sie schon einmal nach Ihrem Herzenswunsch gefragt worden?
Herzenswünsche verändern sich mit dem Alter und der Lebenssituation. Herzenswunsch hat etwas mit Herz zu tun, dem Zentrum von Fühlen und Wollen. Wenn wir vom Bauchgefühl sprechen, hören wir auf die Stimme des Herzens. Der Verstand sucht, aber das Herz findet. Wir kennen den Spruch: Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist den Augen verborgen. Die Erfüllung eines Herzenswunsches ist gleich Lebensglück.
Sehnsucht ist ein Drang, Wunsch nach etwas. Unsere Sehnsucht wird immer größer, je weniger wir sie befriedigen können.
Warum brechen Frauen aus?
Gedemütigte Frauen, die man benutzt hat, Frauen suchen nach Anerkennung und Liebe, Vertrautheit, statt Stillen haben sie Schweigen. Sie brechen gedanklich aus, die Sehnsucht ihres Herzens hat sich nicht erfüllt. Das Ausbrechen ist ein Aufschrei.
Die Geschichte der Hagar hat uns die Frage verdeutlich: Woher? Wohin? Wo liegen meine Wurzeln? Was passiert, wenn ich meine Wurzeln kappe? Hagar hört: „ Geh zurück, bleib ihre Sklavin“
Für uns: „Geh zurück? In die Demütigung deines Mannes?“ Hier greift die Therapie: Du musst aus der Rolle fallen, damit du aus der Falle rollst.“ Aus der Rolle fallen kann bedeuten: Aufbruch = Aktion,
statt warten – reden; aufbrechen. Sorge für dich selbst, es übernimmt sonst niemand. Herzenswünsche platzen, weil sie mir niemand erfüllt. Ich muss aufbrechen, aus der Rolle fallen, Verantwortung für mich übernehmen. Gott sieht unsere ungestillte Sehnsucht, wir finden in Gott nicht durch Menschen Erfüllung. „Ich habe dich bei deinem Namen gerufen,.. Ich habe dich je und je geliebt.“ Bei Gott finde ich Frieden. Aufbrechen, mich an Jesus wenden = Beten (Ps.62)
Rückblick
Die Referentin Andrea Juhler lebt mit ihrer Familie seit über 11 Jahren in der Nähe von Kaiserslautern. Sie ist seit 27 Jahren verheiratet, Mutter von vier Töchtern.
Seit vielen Jahren ist sie aktiv in der Frauenarbeit tätig und als Referentin bei Frühstückstreffen.
"Immer mit der Ruhe!"
14. November 2009
Referentin: Ruth Geiss
"Immer mit der Ruhe" - hieß das Thema des letzten Frauenfrühstücks, zu dem wir Frau Geiss aus Friedrichsdorf eingeladen hatten.
Mit dem Lied „Alle rennen“ und einem kurzen Abriss, von was man sich alles ablenken lässt, wenn man eigentlich nur das Auto putzen will, gelang ihr ein genialer Einstieg,
und viele erkannten sich wieder.
Trotz zeitsparender Geräte sind wir mehr unter Zeitdruck, als die Generationen vor uns. Wir leben auf
der Überholspur, keine Zeit mehr für Besuche, Gespräche, lesen, usw. Wir erleben immer mehr, in immer kürzerer Zeit. Wenn wir ständig in Eile sind, begegnen wir
niemanden mehr, noch nicht mal uns selbst.
Sehr beeindruckt hat mich der Vergleich mit der Schöpfungsgeschichte. Von Gott können wir lernen,
nach jedem Tag zurückzuschauen und uns über Erreichtes zu freuen. Gott hat nach einer Woche einen Ruhetag eingeplant, an dem es nicht heißt, du darfst nicht,
sondern du musst nicht.
Frau Geiss gab uns wertvolle Ideen und Tipps mit, wie wir unseren Alltag entschleunigen können, z. B. sich liebevolle Momente leisten,
Nein-Sagen, auf Körpersignale achten, medienfreie Zeiten einplanen, öfters lächeln, am 7. Schöpfungstag nur SEIN, ...
Es gab noch viele interessante Aspekte, die man hier gar nicht alle nennen kann. Am Büchertisch gibt es das Referat auf CD. Es lohnt
"Ich kann nicht verstehen, was du nicht sagst!"
21. März 2009 Referentin: Linda Karbe
Viele Menschen meinen, andere können Wünsche und Gedanken direkt von den Augen ablesen. So der Ehemann, der meinte es reiche doch, dass er vor 25 Jahren seiner Ehefrau gesagt habe: „Ich liebe dich.“ Ein Zitat von der Autorin Irmela Hoffmann: „Nur ein Baby hat das Recht verstanden zu werden, ohne zu sprechen.“ Wir sind Empfänger, alles ist uns anerzogen. Was sind unsere Vorbilder? Wie spricht man in unsrer Ursprungsfamilie? Was habe ich dort nicht gelernt? Wurde alles von meinem Mund abgelesen? Ich brauchte nur „bäh“ zu machen, schon sind alle gesprungen? „Nur Menschen, die fähig sind, einander wahrhaft „Du“ zu sagen, die können miteinander wahrhaft „wir“ sagen.“ Zitat: Martin Buber
Wir sollten mit unsren Kindern viel reden. Kinder hören gern zu und sprechen nach, wir sollten nicht schreien.
7 Thesen, die in der Kommunikation helfen:
1. Seien sie bereit zu reden, ergreifen sie die Initiative. Reden kann man lernen, haben sie Mut.
2. Nehmen sie ihr Gegenüber wahr und lernen sie Fragen zu stellen, lassen sie den Anderen reden. Stellen sie Fragen des Interesses, Eröffnungsfragen, haben sie keine vorgefertigte Meinung.
3. Klären sie die Gesprächsebene für sich und ihren Partner. Gehen sie positiv auf einander zu, Appelle klingen oft überheblich.
4. Vermeiden sie Formen der Superlative und Fragen nach dem Warum = Kontrolle; wie immer zu spät oder nie…
5. Wählen sie Ich-Botschaften, bleiben sie bei der Selbstoffenbarung. Z.B. Ich habe damit ein Problem, darf ich davon sagen? Irre ich mich, oder bist du sauer auf mich? 6. Wägen sie Kritik statt zu zählen Wir lernen oft über Kritik, wenn wir Korrektur erfahren. Man könnte beginnen:“ Darf ich dir mal eine Kritik sagen?
7. Eine gute Streitkultur ist etwas wert. Auch ein Christ darf streiten, die Wahrheit in Liebe kundtun.
"Wie viel Angst tut gut?"
15. November 2008 Referentin: Ruth Geiss
Angst- jeder kennt sie, keiner will sie und dennoch, jeder hat sie. Sie ist so weit verbreitet, dass sie als Grundbefindlichkeit des Menschen bezeichnet werden kann. Sie gehört scheinbar unvermeintlich zum Leben des Menschen, für den einen mehr, für den anderen weniger.
Existenzangst begleitet den Menschen von der Wiege bis zur Bahre. Angst vor dem Alleinsein, Angst nicht akzeptiert zu werden, Angst vor inneren und äußeren Verletzungen, Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes, Angst ein Versager zu sein, ja letztlich steht hinter allen Ängsten die Angst vor dem Verlust der eigenen Existenz, die Angst vor dem Tod.
Um die unterschiedlichen Bedrohungen, Herausforderungen und Ängste unseres Lebens bewältigen zu können, brauchen wir die richtige innere Einstellung. Dazu spricht Frau Ruth Geiss zum Thema aus persönlichen Erfahrungen mit der Angst und bietet auch konkrete Hilfen im Umgang mit der Angst an.
Au, - das tat weh- vom richtigen Umgang mit Kritik
26. April 2008 Referentin: Irene Hahn
Es gibt im Leben eines jeden Menschen unvergessliche Momente, schöne – wie die Hochzeit oder die Entlassung aus der Schule. Es geben aber auch weniger schöne Momente. Momente wo wir Kritik als Angriff auf unsere Person verstehen, dazu kommen dann noch der Zeitpunkt, vielleicht mit besonders hohem Stress, unsere persönlichen Maßstäbe und wie empfänglich wir für Kritik sind. Ob wir Kritik als persönliche Abwertung verstehen, du bist schlecht, du bist minderwertig.
Wie wird Kritik geübt? 1.nüchtern, sachlich, offen 2.negative Botschaft - durch Ton, Haltung, Wortwahl
3.emotional – Wertschätzung
Indirekt versteckte Kritik – Pseudofrage
„Warum steht ein vergammeltes Joghurt im Kühlschrank?“
„Frau Müller, sie kommen immer zu spät ins Büro!“
„Nie helft ihr freiwillig den Tisch abräumen!“
„Pauschale Du-Botschaft“ entspricht einer umfassenden Meinung über Menschen. Du bist unmusikalisch, du bist unsportlich, du bist wie ein Eisklotz. Kinder können sich bei Du-Botschaften nicht wehren. Besser wäre “Ich fühle mich nicht verstanden“
Auch das Schweigen, die Körperhaltung, der erhobene Zeigefinger, die Lautstärke sind korrigierende Äußerungen, was ist mein Ziel?
Möchte ich das Verhältnis verbessern, habe ich erhöhte Ansprüche an meine Kinder, will ich Frust ablassen?
Ein guter Tipp, den man vielleicht einmal ausprobieren sollte: statt „aber“ besser „und“ sagen. „Du hast dein Zimmer gut aufgeräumt und wenn du putzt sieht es noch besser aus.“
Auf eine Kritik sollten 10 Ermutigungen folgen.
Für den musikalischen Rahmen sorgten Gesine Hornisch, Gesang und der Gitarrist Walter Seitz.
"Loslassen - Chance zum Wachsen"
24. November 2007 Referentin: Hanna Backhaus
Ein Anspiel mit Meike und Julia Berges udn Thomas Treutsch sowie zwei musikalische Blöcke mit Arno Backhaus umrahmten das Frühstücksbuffet und führten die Gedanken hin zum Vortrag von Hanna Backhaus aus Calden bei Kassel, zu dem Thema Loslassen - Chance zum Wachsen.
Wir Menschen sind angelegt auf Festhalten, z.B. das Baby, das sich klammert, wenn man ihm zwei Finger hinhält und sich hochziehen lässt mit seinem ganzen Gewicht. Die Einstellung zum Festhalten entwickelt sich schon als Baby. Loslassen müssen wir unser ganzes Leben, wir verlassen bei der Geburt den Mutterschoß, beim Laufen lernen müssen wir loslassen, verschiedene Lebensphasen lösen sich ab, wir wachsen indem wir uns von Altem lösen.
Wer loslassen kann, hat ein erfülltes Leben mit Gelassenheit.
Am Anfang eines Loslassprozesses steht meine Entscheidung "ja zum Loslassen", dann erst können wir wachsen und werden so, wie Gott uns geplant hat. Unsere Persönlichkeit ist von der Schöpfung in uns hineingelegt. Gott hat Geduld mit uns, er wartet, bis wir bereit sind.
Beim Trauerprozess gibt es vier Phasen, die wir durchlaufen:
1. Phase: das "nicht wahrhaben wollen", es kann Sekunden, Minuten, Tage, Wochen dauern.
2. Phase: "Chaotische Gefühle" realisiert die Begebenheiten, Angst, Zorn, Sehnsucht, Freude, Dankbarkeit
3. Phase: "Verlorenes suchen, zurückerinnern und auf neue Zeit einstellen.
4. Phase: Verlust ist akzeptiert, man gibt frei. Der Weg zur eigenen Veränderung ist frei. Jeder Prozess ist eine Neuorientierung, eine Chance zum Neuanfang.
Dies ist nur ein Bruchteil des Vortrages, vielleicht noch zwei interessante Sätze aus dem Zusammenhang gerissen:
- Man kann sich den ganzen Tag ärgern, aber man muss es nicht.
- Der einzige Mensch, den man verändern kann, ist man selbst.
"Freudekiller - Freudebringer!" - Der Lebensfreude auf der Spur!
12. Mai 2007 Referentin: Fr. Schulte
Lachen ist wichtig: Kardiologen haben herausgefunden: 1 Minute lachen ist so erfrischend wie 45 Minuten Enspannungstraining.
Wahres Glück und echte Freude finden wir in der Bibel. Wenn man etwas mit Freude tut, wird man beflügelt zu unglaublichen Leistungen. Der Bericht des geheilten lahmen Bettlers im Vorhof des Tempels zeigt, er sprang vor Freude und dankte Gott. Freude hat mit Bewegung zu tun. Frau Schulte forderte auf, die schönen Erlebnisse und Ereignisse der Kindheit aufzuschreiben.
Arndt sagte:"Nach Vergnügen rennt, wer keine Freude kennt." Wir müssen lernen die kleinsten Liebesbeweise Gottes zu sehen. Wir sollten eine Schatzkiste einrichten, ein Buch in dem wir über Dinge schreiben, über die wir uns gefreut haben. Gott ist der Geber der Freude, auch der menschlichen Freude.
Augustinus sagte:"Wer Gott sucht, der findet Freude."
Freudekiller sind Sorgen, Unzufriedenheit und Undankbarkeit, Neid, Mangel an Schlaf - Wenn wir die Sonntage nicht richtig feiern, fehlen uns 7 x 5 freie Wochen im Jahr! - Perfektionismus, Enttäuschung und Schuld.
Freudebringer sind: VIP´s, ganz wichtige Menschen für uns, richtige Ernährung, Gebet, Gemeinschaft mit Christen, in Gottes Wort lesen. Die große Freude kommt noch, wenn wir an Gott glauben - wir werden den Himmel sehen. Die Vorfreude ist die schönste Freude.
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1. So vieles läuft verkehrt in dieser hoffnungslosen Welt
Der Mensch ist oft beschwert von vielem, was ihn niederhält.
Krankheit, Schmerzen, Leid und Not überfluten unser Herz.
Nur selten tun wir uns noch gut, zeigen himmelwärts.
Ref.: Lasse dich nicht, lass‘ dich nicht vom Bösen überwinden,
sondern überwinde das Böse mit Gutem.
Gott ist Licht. ER verspricht: Wer sucht, der wird finden.
Darum lass durch dich Gottes Licht diese Welt durchfluten.
2. Wie oft hat man schon viel zu heftig reagiert,
oder im falschen Ton den andern lieblos kritisiert.
Eigentlich ist es nicht schwer Gottes Werkzeug hier zu sein.
Der Vater gab sein Bestes her, um uns vom Bösen zu befrei‘n. → Ref.
Bridge: Und wenn du denkst, du bist zu schwach
Vertraue IHM, ER ist die Kraft, die alle Schwachheit trägt.
ER hat gesiegt, ER ist der Herr.
Der Satan flieht, denn ER ist der, der dir zur Seite steht. → Ref.
Gotthard G. Geben
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